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Als Spat bezeichnet man die Verknöcherung der kleinen Gelenke auf der unteren Innenseite der Sprunggelenke. Im Anfangsstadium lahmt das Pferd und benötigt etwa zehn Minuten bis es sich eingelaufen hat. Im späteren Verlauf, wenn alles verknöchert ist, tritt keine Lahmheit mehr auf. Schwierig wird es, wenn die Verknöcherung auf das Sprunggelenk selbst übergreift. Denn damit entsteht eine unheilbare Form von Spat, die eine ständige Lahmheit zur Folge hat.

Besonders Dressurpferde werden häufig „Opfer“ von Spat. Wichtig ist, dass du auf Stellungsfehler bei deinem Pferd achtest, es sollte in der Hinterhand nicht x-beinig sein. Des Weiteren ist es sehr wichtig, dass junge Pferde langsam aufgebaut werden, um das „Berufsrisiko Spat“ zu vermeiden.

Spat an der Außenseite des Sprunggelenks wird als Rehbein bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine schmerzhafte Verknöcherung.

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