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Prinzipiell ist ein kalter Stall besser, als ein warmer. Der Stall sollte eine gleichmäßige Luftbewegung aufweisen. Die Luftfeuchtigkeit sollte niemals höher als 70% sein, sondern eher trockener. Wenn möglich, sollte der Temperaturunterschied zwischen innen und außen nur etwa 5 Grad betragen.

Wir Menschen tun uns als ehemalige Höhlenbewohner eher schwer damit. Für uns ist es warm am besten und auch viel gemütlicher. Pferde hingegen sind Steppenbewohner und trotz aller Domestizierung sind diese Verhältnisse am gesündesten für sie.

Pferde können sich durch zu warme, miefige Luft und dem Einatmen von Pilzsporen, aus Heu und Stroh, schnell zu Allergikern entwickeln. Dadurch können Infektionen mit Influenza oder Herpes schnell in chronischen Husten umschlagen

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